Niemand ist gegen Windräder. Nur muss der Ausbau maßvoll und sinnvoll sein. Ziemetshausen hat es geschafft, eine „Schutzzone“ um die Wallfahrtskirche Maria Vesperbild von 3 km zu bekommen - wir nicht!

Das Elchinger Kloster ist kulturhistorisch weit höher einzuordnen.

Daher fordern wir: Gleiches Recht für alle!

Auch unser Kloster muss eine „Schutzzone“ von 3 km bekommen – im Extremfall mit einer Klage.

Mit guten Verbindungen in die „hohe Politik“ und einer guten Lobby hat die Gemeinde Ziemetshausen ihre Ziele erreicht. Elchingen hat weder eine Lobby noch Beziehungen in die Politik. Egal ob Autobahnausbau, Windkraft oder das nächste Projekt „Brenzbahn“ – Elchingen hat nur die Lasten zu tragen.

Ja, der 6-spurige Ausbau der Autobahn ist wichtig und richtig. Aber 500 m zusätzlichen Lärmschutz für Unterelchingen entlang der A7? Fehlanzeige!

Ja, wir brauchen die Windkraft – 1,8% soll in Bayern für die Windkraft ausgewiesen werden. Elchingen ist bei 3,8%. Schutz unseres Klosters? Fehlanzeige!

Ja, die Brenzbahn, die schnelle Verbindung der Region Aalen/Heidenheim mit Ulm ist für die Region ein Gewinn. Bekommen wir eine bessere Anbindung? Fehlanzeige! 

In Elchingen werden die meisten schnellen Züge vorbeirauschen und wir haben den Lärm, geschlossene Bahnschranken und lähmt unsere Entwicklung.

Nach Ansicht der CSU hat anscheinend nur sie ein leistungsfähiges Netzwerk. Nur leider merken wir in Elchingen davon nichts. Wenn das leistungsfähig ist....

Wir werden den Herrschaften, egal ob in München oder sonstwo, weiterhin auf die Füße treten. Wir werden weiterhin einen A7-Lärmschutz für Unterelchingen fordern, wir werden weiterhin eine Schutzzone  von 3 km um unser Kloster fordern und dass der Ausbau der Windkraft maß- und sinnvoll ist, wir werden weiterhin auch die Brenzbahn kritisch verfolgen. Steter Tropfen höhlt den Stein. 

Umso wichtiger ist es, einen Bürgermeister oder eine Bürgermeisterin zu bekommen, die Verbindungen hat oder Verbindungen schafft, um hier mitzuwirken und Aufmerksamkeit bekommt. Diese Fähigkeiten sehen wir nur bei unserer Kandidatin Miriam Gruß.

Die Freien Wähler Elchingen (FWE) haben am 12.11.2025 ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 8. März 2026 aufgestellt. Einstimmig wurde dabei auch Miriam Gruß zur Bürgermeisterkandidatin gekürt. Andreas Mayr, Fraktionssprecher der FWE, betont, dass er froh sei, dass sie mit Miriam Gruß eine Kandidatin gefunden haben, die neben Ihrer politischen Erfahrung auch ein gutes Netzwerk und den Willen zur parteiübergreifender Zusammenarbeit hat, um Elchingen in eine gute Zukunft zu führen.

Neben Miriam Gruß als Bürgermeisterkandidatin präsentierten die Freien Wähler Elchingen eine breit aufgestellte Gemeinderatsliste mit 20 engagierten Kandidaten. Vom Erstwähler bis zum erfahrenen Gemeinderat, aus allen 3 Ortsteilen und ganz verschiedenen Berufen - getreu dem Motto: „Vielfalt . Gemeinsam. Leben“. Thomas Grimminger, Gemeinderat der FWE, erläutert, dass diese Vielfalt für Kompetenz, Tatkraft und einer Finanzpolitik im Rahmen unserer Möglichkeiten steht. 

Andreas Mayr, der die Liste der FWE anführt, betont weiter, die Freien Wähler Elchingen (FWE) wollen ihre erfolgreiche Arbeit der Vergangenheit im Gemeinderat fortsetzen. Handlungsbedarf sieht er vor allem bei der Erweiterung des Gewerbegebiets, Schaffung von Wohnraum für Elchinger Familien, dem Bau eines neuen Seniorenzentrums, dem Bau einer KITA in Thalfingen sowie dem Umbau des Oberelchinger Feuerwehrhauses.

Die Kandidaten im Einzelnen:

Bürgermeister-Kandidatin:               Miriam Gruß

 

NameOrtsteil
1. Andreas MayrOE
2. Daniela Mayer-KrausUE
3. Dr. Bernhard Vollmer TH
4. Thomas GrimmingerTH
5. Rudolf NiedermeierUE
6. Andreas MoserTH
7. Markus FärberUE
8. Ute PlebstOE
9. Simone WuchenauerTH
10. Reinhold SteckUE
11. Ulli SchlieperOE
12. Markus KeulerTH
13. Jana VollmerTH
14. Marco SteckUE
15. Marion Peiker OE
16. Simon HillerUE
17. Christine MayerUE
18. Simon ArbTH
19. Axel ErzlerTH
20. Stefan ZufahlUE

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir haben es geschafft eine ausgewogene Bewerberliste zu bekommen - aus allen Ortsteilen, Männer, Frauen, ganz verschiedene Persönlichkeiten aus unserer Mitte. Es ist heute nicht leicht 20 Personen zu finden. Umso mehr danke ich "meinen" Kandidaten für eure Bereitschaft. Elchingen ist der Einsatz wert und jeder von euch hätte es verdient, in den Gemeinderat zu kommen. Ich wünsche euch allen viel Erfolg!

Irgendwie habe ich ein „Deja-vu“ zu der Zeit, als Herr Eisenkolb zum ersten Mal in Elchingen überraschend angetreten ist. Damals wurde er als „No-Name“ von den Grünen vorgeschlagen und durch einen geschickten Wahlkampf hat er gewonnen. Haben wir dieselbe Situation heute wie damals? Bei Weitem nicht. Im Gegensatz zu der grünen Fraktion haben wir uns schon vor über einem Jahr Gedanken gemacht, wie wir weiter machen möchten – gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen der CSU, DGE und UFWG. Wir haben Eigenschaften und Kriterien entwickelt, wie wir uns unseren „Wunschkandidaten“ vorstellen würden. Unsere Besten und Erfahrensten gründeten eine Findungskommission und gingen auf Suche mit viel Engagement, viele Stunden Gespräche, Führungen durch Elchingen mit ganz verschiedenen Kandidaten und Kandidatinnen. Nach langer Suche fanden wir in Frau Gruß genau das, was wir wollten.

Im Gegensatz zum damals plötzlichen Tod von unserem Bürgermeister Lang stehen wir heute nicht blank da. Dieses Mal haben wir eine Kandidatin, die alles mitbringt, um Elchingen zukunftsfähig zu machen. Dieses Mal haben wir eine breite Allianz all derer, die in den letzten 5 Jahre Gemeinderatsarbeit aktiv gestaltet haben. Dieses Mal haben wir eine breite Allianz derer, die wissen, wo die wirklichen Probleme Elchingens sind.

Das Amt hat die Kandidatin gesucht und gefunden - nicht die Kandidatin das Amt. 

Elchingen steht vor großen Herausforderungen in der Zukunft. Wir konkurrieren mit vielen anderen Kommunen, denen es genauso geht wie uns. Es ist für Elchingen essenziell wichtig, einen Bürgermeister oder eine Bürgermeisterin zu bekommen, der/die Elchingen nach außen gut vertritt. Die Person muss ein Netzwerk haben, um aus den geringen Ressourcen, die den Kommunen noch zur Verfügung stehen, möglichst viel zu bekommen. Ansonsten werden wir unseren Ansprüchen nicht annähernd mehr gerecht und von den anderen Kommunen überholt. Es reicht auch nicht, "nur da zu sein", auf allen Festen anwesend zu sein, in Elchingen einkaufen zu gehen oder zu erzählen, wie man mit Kritik umgeht. Das ist zwar alles schön, geht aber an den grundsätzlichen Problemen Elchingens vollkommen vorbei.

Ich durfte in den letzten Monaten Frau Gruß kennenlernen. Ich bin fest überzeugt, dass Frau Gruß die richtige Bürgermeisterin ist. Sie hat die Probleme klar erkannt, sie hat ein tolles "Standing", sie "kann Netzwerk", sie hat Erfahrung und hat bereits viele Kontakte in die Politik hinein und …. sie ist eine sehr sympathische Person. Alles andere sind Luftblasen oder Träumerei. Elchingen hat dafür aber keine Zeit und keine Ressourcen mehr!

Schenken Sie Frau Gruß ihr Vertrauen!

Mit den besten Grüßen

Ihr Bernhard Vollmer

1. Vorsitzender FWE